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Freiberufler werden (1/2): Diese Formalitäten musst du klären! 

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Inhaltsverzeichnis

Der Traum vom Freiberufler – kaum ein beruflicher Trend der letzten Jahre bestätigt sich inzwischen so enorm, wie der Weg zum Freiberufler. Dennoch – oder gerade deshalb – gibt es dabei natürlich so einiges zu beachten. Von reinen Formalitäten bis hin zu relevanten Marketing-Vorbereitungen solltest du also auf einiges gefasst sein, bevor du dich als “erfolgreichen Freiberufler” bezeichnen kannst. Worauf es dabei insbesondere ankommt, erfährst du in diesem Artikel …

Bei der Anmeldung …

Schon bei deiner Anmeldung gibt es einiges zu beachten: Was genau erwartet dich beim Finanzamt? Fälltst du eventuell unter die sogenannte “Kleinunternehmer-Regelung”? Und was genau hat es eigentlich mit der Künstlersozialkasse (KSK) auf sich? Beginnen wir Schritt für Schritt mit deinen wichtigsten “formalen” Vorbereitungen und stellen uns den wichtigsten Fragen.

1. Beim Finanzamt als Freiberufler anmelden

Das Finanzamt sollte dein erster Anlaufpunkt sein. Hier wirst du angeben müssen, welcher Tätigkeit du nachgehst und einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen müssen. Steuere also das nächstgelegene Finanzamt deiner Stadt an und fülle das dir ausgehändigte Formular aus. Wenn du dazu Fragen haben solltest, kannst du unseren Support immer per Mail oder Chat auf unserer Website erreichen.

Hast du das Formular einmal ausgefüllt und eingereicht, erhältst du nach einigen Tagen deine Steuernummer. Diese gebe bitte stets auf all deinen Rechnungen und im Idealfall einfach auf dem Fuß deines Briefbogens an. Auch bei deinen künftigen Steuererklärungen ist die Angabe deiner Steuernummer Pflicht.

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Bevor wir uns der Kleinunternehmer-Regelung widmen, noch ein Wort zum Begriff des “Freiberuflers”: Als Freiberufler gelten gesetzlich festgeschriebene Beruf! Das bedeutet auch, dass Freelancer nicht gleich Freiberufler ist. Freiberufliche Tätigkeiten sind beispielsweise jene als Notar, Arzt, Künstler, Autoren, Berichterstatter und andere. Detaillierte Auflistungen erhältst du in diesem Wikipedia-Artikel. Ein Freelancer hingegen ist ein selbstständig tätiger Dienstleister in einer beliebigen Branche; oft auch als freier Mitarbeiter bestimmter Unternehmen tätig.

2. Fällst du unter die Kleinunternehmer-Regelung?

Eine ebenfalls wichtige Angabe bei deiner Anmeldung beim Finanzamt, ist die Frage nach der Kleinunternehmer-Regelung. Als Kleinunternehmer giltst du dann, wenn dein Jahresumsatz (voraussichtlich) im ersten Jahr die 17.500 Euro-Marke nicht überschreitet. Ist ein solcher Umsatz von Beginn an bei dir absehbar, melde dich gleich als Kleinunternehmer an! Nur so kannst du auf dieses Einkommen von der Umsatzsteuerpflicht befreit werden.

Konkret bedeutet das: Deine Nettopreise sind zeitgleich die Endpreise deines Kunden. Die 19-prozentige Umsatzsteuer entfällt also, sodass du von deinen Rechnungsbeträgen keinerlei Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen musst.

3. Die Künstlersozialkasse (KSK)

Die Künstlersozialkasse bietet in freien Berufen Tätigen (beispielsweise Künstlern und Publizisten) eine gesetzliche Versicherung. Selbstverständlich gilt eine gesetzliche oder private Krankenvesicherung als gute Alternative. Dennoch erweist sich die KSK oftmals als sinnvoll: So musst du als Freiberufler nur die Hälfte deiner Beiträge zur Sozialversicherung aufbringen.

Überlege also gut, wie du dich als freiberuflich tätiger Selbstständiger versichert und wirf unbedingt einen Blick auf die Künstlersozialkasse.

Marketing zum Einstieg …

Nachdem du all diese Formalitäten hinter dir lassen könntest, möchtest du natürlich schnellstmöglich in deinen Beruf einsteigen. Dabei führt, du wirst es ahnen, kein Weg an einem gesunden Marketing-Konzept und entsprechenden Vorbereitungen vorbei.

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