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Die Top-5: In diesen Branchen verdienst du als Freelancer am meisten 

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Inhaltsverzeichnis

Freelancing ist einer der größten beruflichen Trends unserer Zeit. Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, den Schritt in die eigene Selbstständigkeit zu wagen und werden zu selbstständigen Dienstleistern – zu Freelancern. Dass dabei auch oft der Traum vom großen und vielleicht schnellen Geld mitschwingt, liegt fast auf der Hand. Doch ist es immer so leicht? Sind Selbstständigkeit und Leidenschaft stets gleich großem Einkommen?

Wohl kaum. Dennoch gibt es natürlich Branchen im Bereich des Freelancings, die zumindest besser bezahlt werden, als andere. Die Top-5-Branchen innerhalb der deutschsprachigen Freelancer-Szene findest du in diesem Artikel. Und wer weiß, vielleicht bist du von den Zahlen ja so überrascht, dass du gleich einmal dein Handwerk wechseln möchtest.

Trotzdem gilt natürlich im Allgemeinen: Immer dann, wenn du richtig gut bist, verdienst du überdurchschnittlich gut – vollkommen unabhängig von Branche und Nische.

Finanz- und Bankwesen

Wo’s um Geld geht, wird auch gut bezahlt: Getreu diesem Motto steigen die Einkommenszahlen in schwindelerregende Höhen – und haben immer noch Luft nach oben. Dank immer neuer Gesetze, die binnen der letzten Jahre erlassen wurden, haben sich in diesem Bereich ganz neue Berufschancen für Freelancer und kleine Start-Ups aufgetan. Die bestbezahlte Nische liegt im Finanz- und Bankwesen allerdings bei den IT-Spezialisten, die sich in der technologisch-finanziellen Welt zurechtfinden und praktische Lösungen anbieten.

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Werbung & Kommunikation

So allgemein diese Branchenbezeichnung auch klingen mag, so breit gefächert ist auch seine Vielfalt: Von Designern über Grafiker bis hin zu Textern, Video- und Fotografen ist die Spannweite der zugehörigen Tätigkeiten enorm. Kreative sind in unserem Zeitalter nicht nur gefragt, sondern sogar aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken: Professionelle Instagram-Profile benötigen einen Grafiker, professionelle Blogs gewiefte (Werbe-)Texter und hochqualitative YouTube-Channels kommen ohne Videografen kaum noch aus.

Du siehst: Werbung und Kommunikation beschränkt sich nicht mehr nur längt auf herkömmliche “Agenturen”, sondern meint jeden einzelnen Kreativen, der eine Dienstleistung für eine noch neue Zielgruppe am Markt anbieten kann.

Schaffst du es hier, dir einen Namen zu machen, kannst du mit stetig ansteigenden Stundensätzen rechnen. Wirst du vom Kreativen zum Künstler, bist du fast schon unbezahlbar.

Berater & Coach

Berater und Coaches fluten den Markt aus allen Richtungen. Nie zuvor gab es so viele selbsternannte Coaches, Berater und Trainer. Gerade deshalb ist hier allerdings auch Vorsicht geboten, bevor wir auf’s Finanzielle zu sprechen kommen: Denn nicht jeder “Coach” ist sein Geld wert. Auch hier lauern Trittbrettfahrer, die einfach auf dieser Welle des Erfolgs mitschwimmen möchten – sich zum eigentlichen Coach jedoch kaum eignen.

Bist du hingegen jemand, der wirklich Know-How vorweisen und andere Menschen begeistern, unterstützen oder motivieren kann, stehen die Zeichen in finanzieller Hinsicht gut: Schon durchschnittliche Berater und Coaches (darunter auch “Speaker”) verlangen Tagessätze von bis zu 1.600 Euro.

Recht happig, wenn man bedenkt, dass das vermittelte Wissen auch zu erheblich günstigeren Preisen in Büchern oder digitalen Lehrkursen auf die Zielgruppe wartet. Was hier aber zählt, ist das eigene Branding: Wer sich am Markt zu positionieren weiß, gute Qualität in seinen Trainings und Vorträgen abliefert und darüber hinaus über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt, besteht.

Was dagegen nicht funktioniert: Sich selbst zum Coach ernennen, horrende Preise fordern und keine Leistung liefern. Von dieser Sorte gibt’s einfach zu viele.

IT-Branche

In Zeiten der Digitalisierung sind grundsätzlich alle Freelancer innerhalb der IT-Szene gefragter denn je. Konkrete Stundensätze sind bei dieser verallgemeinerten Berufsbezeichnung zwar kaum möglich. Es ist dennoch davon auszugehen, dass du bei vorhandener Expertise und guten Kontakten problemlos von Beginn an 20 bis 30 Prozent mehr verdienst, als der durchschnittliche Freelancer branchenübergreifend (80 Euro/Stunde).

Schließlich kommt kein Unternehmen heutzutage ohne IT-Dienstleistungen aus. Bist du also fit auf diesem Gebiet, tun sich dir unnachahmliche Chancen auf. Falls du hier noch auf dem Weg bist und deine Selbstständigkeit aufbauen möchtest, sieh’ dir einmal unsere Akademie-Zugänge an. Bei SimplyFree lernst du alles, was du zu deinem Kickstart als Selbstständige/r wissen musst.

Softwarehersteller

Neben all der Technik dürfen die Softwarehersteller als eigene Nische nicht unerwähnt bleiben. Denn hier hast du gleich zwei Vorteile:

  1. Du bietest deine Dienstleistung an und programmierst Softwares für einzelne Betriebe und Unternehmen.
  2. Du programmierst eine Software (möglicherweise im Rahmen eines Auftrags) und bringst diese auf den Markt.

Was diese Auflistung zeigen soll: Als guter Softwarehersteller hast du von Beginn an die Möglichkeit, zwei Einkommensquellen zu erschließen: die klassische Dienstleistung und die Lizenzierung von Softwares.

Doppeltes Einkommen für einmalige Arbeit – wenn’s gut läuft.

Hinzu kommen oftmals auch große Konzerne wie SAP, die Aufträge an freie Mitarbeiter vergeben oder Tätigkeiten schlichtweg auslagern. Arbeiten dieser Art werden – du kannst es dir denken – ebenso gut bezahlt und eignen sich optimal für eine Tätigkeit auf selbstständiger Basis.

Fazit

Super – und was ist jetzt die passendste Branche für dich? Ganz einfach: Jene, in der du am besten aufgehoben bist! Hast du ein kreatives Talent, wirst du kaum im Bankensektor etwas verloren haben. Selbst, wenn dieser Bereich der statistisch am besten bezahlte ist.

Halte dich an deine Talente und Veranlagungen. Verschließe aber dennoch nicht die Augen vor jenen Branchen, in denen das meiste Geld fließt. Findest du einen Bezug zwischen deiner Tätigkeit und den finanziellen Chancen der bestbezahlten Branchen, wirst du deine Selbstständigkeit als Freelancer schneller als gedacht in sicheres Fahrwasser bringen.

Wir als Akademie unterstützen dich natürlich gern dabei.

Jetzt bist du aber gefragt: In welchen Branchen und Szenen hast du gute Erfahrungen gemacht? Wovon würdest du einem Einsteiger abraten? Und hast du weitere Fragen? All das schreib’ uns gern in die Kommentare & wir kommen in den Austausch!

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