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Freelancer auf Reisen – wie geht das? 

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Inhaltsverzeichnis

Wenn du diesen Blog regelmäßig verfolgst, wirst du immer stärker merken: Verdammt, die Zukunft rückt wirklich näher! Normale Jobs, wie wir sie heute kennen, werden weiter und weiter durch digitale Systeme ersetzt und einige werden schlichtweg nicht mehr gebraucht. Höchste Zeit also, um umzusatteln und deine eigene Zukunft ins Visier zu nehmen, oder?

Aufgrund dieser digitalen Verschiebungen in der heutigen und künftigen Jobwelt, tut sich gerade ein immer beliebteres Berufsfeld auf: Das Leben als Freelancer oder „Digitaler Nomade“. Aber: Was hat es damit auf sich? Und kann das einfach so jeder starten?

In diesem kurzen Artikel möchten wir dir einmal aufzeigen, was es mit dem Beruf als Freelancer überhaupt auf sich hat und ob du vielleicht sogar dafür geeignet bist. Let’s go!

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Freelancer & Digitale Nomaden – eine Berufsbeschreibung

Als Freelancer bist du Freiberufler. Du wählst deinen Tätigkeitsbereich selbst und arbeitest auf selbstständiger Basis. Keine Angst, du musst nicht zum Großunternehmer mutieren, sondern nur als Einzelner unterwegs sein und von dem, was du gern tust, leben können. That’s it.

Ein Beispiel gefällig?

Nehmen wir einmal an, du bist ein großartiger Grafiker. Davon gibt es natürlich viele und die meisten davon möchten bei einer großen Agentur anheuern, wo die Arbeitsplätze wiederum begrenzt sind. Entscheidest du dich für den Weg als Freelancer, kannst du dir selbst ein eigenes Standbein aufbauen und bist weder abhängig von Ort, Zeit, Arbeitgeber und einem limitierten Gehalt!

Du nimmst also dein Leben selbst in die Hand und bearbeitest die Projekte, die dir gefallen. Sehen wir uns im nächsten Schritt einmal an, wie so ein Leben als Freelancer abläuft und wie du die ersten Schritte gehen kannst, damit es funktioniert.

Lifestyle als Freelancer: Ein digitaler Nomade?

Sehr häufig gönnen sich Freelancer den Luxus und führen ein Leben als digitaler Nomade. Was heißt das konkret? Letztlich nutzt ein Freelancer in diesem Fall seine neu gewonnene Freiheit und Unabhängigkeit, um zu verreisen. Das nötige Geld kann erschließlich ortsunabhängig verdienen, da er an keinen fixen Arbeitgeber gebunden ist.

Das nennt sich dann „Digitaler Nomade“.

Aber: Das ist natürlich keine Pflicht. Vielmehr hast du einfach die Wahl, wo du wie leben möchtest. Ob es dich in ferne Länder zieht, in denen du für eine Weile leben willst oder ob du klassisch aus dem Home-Office arbeitest – all das ist dir überlassen.

Alles gut und schön. Aber wie geht man das denn an? Das Geld fällt ja nicht vom Himmel. Oder?

Nein, das tut’s (leider) nicht. Aber das Schöne ist, dass es eigentlich nicht viel braucht, um als Freelancer zu starten. An sich musst du dir nur folgende zwei Fragen beantworten:

  • Was ist meine größte Leidenschaft / mein größtes Talent?
  • Wovon sagen mir Andere, dass ich richtig gut darin bin?

Daraus ableitend hast du schon deine Tätigkeit: Kannst du gut schreiben? Dann werde Texter. Kannst du gut gestalten? Dann werde Designer. Kannst du programmieren? Werde Programmierer. Bist du ein begnadeter Sprecher? Dann gib‘ Coachings und sprich.

Völlig gleich, was du gut kannst: Du kannst mit all dem dein Geld verdienen!

In den nächsten Schritten baust du dir eine Website auf, meldest dich beim Finanzamt, launchst ein paar Social Media-Kanäle und registrierst dich in den entsprechenden Verzeichnissen. Und schon bist du am Start!

Letztlich kommt es natürlich immer darauf an, ein paar Kunden zu gewinnen, für die du arbeiten kannst. Aber das kommt nach all diesen Schritten fast schon von allein. Vorausgesetzt natürlich, du hängst dich rein und triffst die richtigen Entscheidungen.

Und, was denkst du?

Glaubst du, du kannst als Freelancer arbeiten und kannst du dir vorstellen, nur noch von dem zu leben, das dir Freude bereitet? Stell‘ dir vor, wie genial das wäre! Und alles, was du dazu tun musst, hast du gerade im Großen und Ganzen erfahren.

Wenn du wirklich eine Anleitung suchst, die dir zeigt, wie du als Freelancer von der Gründung bis hin zu deinen ersten Kunden den Weg weist, sieh’ dir diesen Link an.

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  1. Ich finde das einfach praktisch. Ich hatte zwar bis vor einem Jahr meinen festen Job, konnte da aber immer wieder Auszeiten nehmen – und in denen war ich unterwegs in der Welt und habe immer wieder als Freelancer etwas Geld dazu verdient. Aktuell bin ich in Ghana und kann zum Glück auch für das ein oder andere Projekt in Deutschland digital arbeiten – und mir so etwas Geld dazu verdienen!

  2. Im Grunde arbeite ich als Blogger bereits als Freelancer, nur bin mir nicht sicher, ob ich mir das auch als dauerhaften Hauptjob vorstellen könnte. Die damit verbundene Freiheit ist natürlich toll, aber man muss auch mit der Unsicherheit leben können, vielleicht nicht immer genug Aufträge zu bekommen.

    Liebe Grüße, Larissa

  3. Hallo mein Lieber!

    Toller und interessanter Artikel!!1

    Ich finde diese Art von Leben auf jedenfall super faszinierend und vor allem für junge, unabhängige Menschen genial.
    Für mich wäre dies hier allerdings nichts, da ich von Natur aus ein eher sesshafter Mensch bin! Allerdings schaue und lese ich super gerne von solchen Menschen Blogs oder spickle bei Insta vorbei!! 🙂

    Liebe Grüße

  4. So gesehen bin ich auch ein “Freelancer” also Freiberufler, aber in einem anderen Sektor! Ich denke auch, dass es viele klassischen Berufe in Zukunft so nicht mehr geben wird. Da lohnt es sich jetzt schon, umzudenken!

    Liebe Grüße
    Jana

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