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Social Media Marketing als Freelancer — wie geht’s? 

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Inhaltsverzeichnis

Social Media Marketing ist das Tool unserer Zeit, um an Reichweite zu gewinnen. Zumindest theoretisch. Denn nur die wenigsten Freelancer und Selbstständigen wissen, worauf es bei professionellen Auftritten in den sozialen Medien ankommt – und wie letztlich auch zahlende Kunden dabei herausspringen können.

Aber keine Sorge: Wenn auch auch zur Gruppe “Social Media… wie geht das eigentlich” gehört, bist du nicht allein. Viele Freelancer haben anfangs Probleme mit ihren Auftritten in sozialen Medien und wissen sich nicht recht zu helfen. Klären wir deshalb in diesem Artikel einmal, wozu du soziale Medien nutzen kannst und wie du vorgehst, um nachhaltig Erfolge zu feiern.

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Wozu eigentlich Social Media?

Soziale Netzwerke werden zwar oftmals eher als Fluch für zwischenmenschliche Beziehungen angesehen – und sicher ist auch da etwas dran. Dennoch bieten sie dir für deine Selbstständigkeit das “gewisse Etwas”, wenn du neue Interessenten anziehen und von deiner Marke überzeugen möchtest. Folgende Pluspunkte kannst du durch den Einsatz sozialer Netze also sammeln:

  • Transparenz: Wer sich offen zeigt, seine Leistungen darstellt und mit Interessenten den Austausch sucht, wirkt transparenter als je zuvor. Damit steigerst du nicht nur die Sympathie bei deinen Abonnenten, sondern auch das …
  • Vertrauen: Schließlich müssen deine Kunden dir vertrauen, bevor sie dich beauftragen und führ ihre Projekte an Bord holen. Dieses Vertrauen gewinnst du einerseits durch Transparenz, indem du dich als Mensch ganz offen vorstellst, als auch durch ein gewisses Maß an …
  • Kompetenz: Immerhin wirst du für deine Arbeiten (hoffentlich) gut bezahlt. Also zeige bereits in soziale Netzwerken, was du als Freelancer drauf hast. Arbeitsproben, Projekt-Einsichten und Co. sind tolle Möglichkeiten, deine Skills unter Beweis zu stellen. Außerdem kannst du …
  • Kostenfrei helfen: Verfasse darüber hinaus beispielsweise hilfreiche Blogartikel, die du auf Facebook, LinkedIn und Co. verbreitest. Auch YouTube-Tutorials oder IGTV-Clips mit stichhaltigen Anleitungen sind sehr hilfreich. Zu guter Letzt solltest du dich auch um den letzten Punkt bemühen. Den …
  • Austausch: Unter all deinen Beiträgen wie auch per Nachricht kannst du den Kundenkontakt nicht nur fördern, sondern auch individuell unterstützen und so fast nahtlos in eine Zusammenarbeit übergehen.

Hast du diese Faktoren einmal verinnerlicht und bist bereit, damit oder darauf hin zu arbeiten, stellt sich lediglich die Frage:

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Welche Kanäle solltest du nutzen?

Kurz und knackig beantwortet: Maximal drei Kanäle nach Relevanz für deine Zielgruppe. Warum? Ganz simpel: Mehr als drei Kanäle zeitgleich intensiv zu verwalten und zu optimieren, ist als Freelancer kaum möglich – es sei denn, du holst dir Unterstützung.

An sich sind aber drei Kanäle mehr als ausreichend. Denn: Kaum ein Mensch nutzt Tag für Tag mehr als drei soziale Netze so intensiv, als dass es sich für dich lohnen würde, diese zu bespielen.

Fokussiere dich also auf drei Channels, die du zu unterschiedlichen Zeiten zielgruppengerecht bespielst. Frage dich bei der Auswahl:

  • Welche Kanäle nutzt meine Zielgruppe meistens?
  • Welche Postingformate (Videos, Grafiken, Texte, Audios) passen zu mir?
  • Wie viel Zeit investiere ich je Kanal?

Anschließend entscheidest du dich beispielsweise für Facebook, Instagram und LinkedIn. Wie du deine Beiträge übrigens für Facebook und Instagram automatisierst, erfährst du in unserem Kurs “Automatisierung für Facebook und Instagram”.

Wie optimiere ich meine Kanäle?

Bei all deinen Kanälen solltest du selbstverständlich die Grundsätze für einen Social Media-Erfolg sicherstellen. Dazu zählen in der Regel: Profilbild, Titelbild, Beschreibung und Links.

Dein Profilbild

Sorge für ein ansprechendes Profilbild. Dabei kann es sich um dein Logo oder ein Portrait von dir handeln. Die Hauptsache ist: Es ist klar erkennbar, wer oder was hinter dem Kanal steht. Wichtig hierbei: Keine Landschaftsfotografien oder Bilder mit vielen Details. Immerhin muss auch in kleinen Darstellungen erkennbar sein, wer hier überhaupt kommuniziert.

Dein Titelbild

Dein Titelbild sollte eine Aussage über deinen Kanal treffen: In kurz und knackig kannst du hier erwähnen, worum es sich auf deinem Kanal dreht oder wann neue Uploads erscheinen. Alternativ passt auch eine Selbstbeschreibung optimal, sofern du dich als Personal Brand platzieren möchtest.

Deine Beschreibung

Deine Beschreibung kann von wenigen Zeichen (z.B. auf Instagram) bis hin zu längeren Texten reichen (z.B. Facebook oder LinkedIn). Achte schlichtweg darauf, dass du den Mehrwert für den Profilbesucher herausstellst – und nicht pausenlos von dir und deinen Errungenschaften berichtest. Mehr ist hier gar nicht nötig, schließlich möchtest du mit deinem Kanal primär Vertrauen zu dir und deiner Marke aufbauen.

Zu all diesen Aspekten findest du konkrete und viel ausführlichere Anleitungen in unserem kostenfreien Lehrbuch für digitales Freelancer-Marketing. Klicke einfach auf diesen Link, um einen Blick darauf zu werfen.

Wie erstelle ich einen Content-Plan?

Hast du deine Kanäle einmal aufgezogen und bist bereit zum Kickstart, solltest du vorab einen Content-Plan aufstellen. Das bedeutet konkret: Du schnappst dir einen Kalender und markierst je Tag, welcher Inhalt wann gepostet werden soll. Erstelle diese Inhalte vorab und plane sie über ein Tool wie z.B. das Facebook Creator Studio.

Wichtig für deinen Content-Plan

So musst du nicht Tag für Tag deine Zeit auf verschiedenste Postings verschwenden, sondern kannst etwa einmal pro Woche abtauchen, Beiträge vorausplanen und dich wieder an deine normale Arbeit begeben.

Wichtig ist hierbei, dass du eine Regelmäßigkeit findest, sodass der Algorithmus deine Zeiten kennenlernt. Poste also zum Beispiel stets am Montag, Mittwoch und Sonntag in den immerselben Kategorien. So findest du im Newsfeed deiner Abonnenten und Follower einen festen Platz und kommst ins Gespräch.

Wie steht’s um deine Interaktion?

Viel wichtiger als deine Postings sind jedoch deine Interaktionen. Zwar wird dir der Ein oder Andere das Gegenteil vermitteln wollen, doch denken wir einmal nach:

Wenn wir nur auf uns schauen und andere Kanäle aus den Augen verlieren – wie können wir erwarten, dass jemand auf uns aufmerksam wird, wenn wir ihm oder ihr nicht für ihre Leistungen im Social Media Bereich auf die Schulter klopfen?

Daher ist die Interaktion das wichtigste Tool überhaupt, um deine Reichweite zu steigern. Wie du das anstellst, erfährst du im folgenden Part.

Wie sollte ich interagieren?

Die Frage aller Fragen lautet also: Wie stellst du eine gesunde Interaktion für deine Kanäle sicher, ohne es maßlos zu übertreiben?

Hier gibt es zwei klare Regeln, an die du dich halten solltest:

  1. Interagiere nach Plan.
  2. Interagiere nur mit Beiträgen, die dir zusagen.

Warum aber diese zwei Regeln? Werfen wir einmal einen genaueren Blick darauf und finden heraus, was es damit auf sich hat:

Interagiere nach Plan

Jedes Vorhaben benötigt einen konkreten Plan, um in die Tat umgesetzt zu werden. So auch die Interaktion auf diene Kanälen. Widme jedem Kanal tagtäglich 15 Minuten, in denen du mit den Beiträgen und Kanälen deiner Zielgruppe interagierst: Like, kommentiere und teile Beiträge, die dir gefallen und komme so in Kontakt mit deiner Zielgruppe.

Setze dir dazu tägliche Zeitfenster: Etwa 30 Minuten am Abend nach getaner Arbeit oder 30 Minuten bevor du zu Mittag eine Pause einschiebst. So sorgst du für tägliche Interaktion, lässt nicht nach und machst neben Hashtags und Co. deine Zielgruppe auch organisch auf dich aufmerksam.

Einen praktischen Interaktionsplan als PDF-Datei samt Erklärung für Instagram findest du übrigens im Kurs “Instagram Grundkurs für Selbstständige”.

Interagiere nur mit Beiträgen, die dir zusagen

Ehrlich währt am längsten. Das war schon immer so – und gilt auch heute für soziale Netze aller Art. Soll heißen: Leere Likes oder knappe Smiley-Kommentare werden dich bei deiner Zielgruppe nicht in den Fokus bringen.

Interagiere daher nur mit den Beiträgen, die dir persönlich gefallen und zu denen du dich wirklich äußern kannst oder möchtest.

Alles Andere solltest du tendenziell eher ad acta legen. Im schlimmsten Fall interagierst du noch wie ein Bot (zu schnell, zu viel) und gerätst in Teufels Küche.

Wie aber bringst du einen Interessenten nun dazu, sich für deine Dienstleistung zu entscheiden? Einen kurzen Sneak-Peak bietet der folgende Abschnitt.

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Was, wenn ein Interessent deinen Kanal besucht?

Hast du das Kunststück vollbracht und ein Interessent besucht deinen Kanal, sollte er diesem im Idealfall folgen – aufgrund deines Contents und der transparenten Aufmachung des Kanals.

Wie aber gelingt es nun, ihn auch an deiner Dienstleistung zu interessieren? Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die du immer wieder ausprobieren oder wiederholen solltest:

  1. Angebote & Links platzieren: Platziere in den primären Profillink jedes Kanals eine Weiterleitung zu einem Angebot, einer Eintragung für einen E-Mail Funnel oder mindestens zu deiner Website. So kannst du den direkten Weg einschlagen und ohne langes Gespräch den Weg in deine Welt ebnen. Einmal per Mail eingetragen oder per Telefon erreicht, bedarf es nur noch der letzten Überzeugung für eine Kooperation.
  2. Stetige Aktionsangebote, etc.: Gerade zur Weihnachtszeit sowie an anderen Festtagen eignen sich besondere Rabatte, Aktionen oder Angebote deine Dienstleistung betreffend. Plane diese Postings bereits frühzeitig ein und überrasche deine Follower mit spannenden Aktionen. Auch so kannst du diejenigen ködern, bei denen womöglich in der “Vielleicht”-Schublade liegst und einen Abschluss erzeugen.
  3. Willkommensnachricht für Abonnenten: Gängige Praxis ist oftmals auch das Versenden einer Willkommensnachricht, sobald dir jemand folgt oder deinen Kanal abonniert hat. Nutze diese Möglichkeit aber wirklich nur dann, wenn du individuell agieren kannst und sende nicht immer ein und dieselbe standardisierte Nachricht. Immerhin hast du es mit Individuen zu tun – und nicht mit Kanälen von der Stange. In dieser Nachricht kannst du natürlich auch schon deine Links oder Kennlern-Videos, etc. platzieren.

Fazit

Soziale Netzwerke sind kein Hexenwerk. Wie bei so vielen Dingen im Leben, ist auch hier nur eines gefragt Kontinuität, Durchhaltevermögen und Persönlichkeit. Wenn du die oben genannten Punkte schlicht beachtest und dran bleibst, wirst du Erfolge verzeichnen können. Insbesondere dann, wenn du reichlich und ehrlich interagierst.

Erzähle mir aber auch gern von deinen Erfahrungen: Wie bist du bislang mit Social Media umgegangen? Welche Hacks und Tools nutzt du? Und konnten dir die Tipps bereits helfen, Fortschritte zu machen? Lass uns in den Austausch kommen!

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