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Urlaub nehmen als Freelancer – Geht das? 

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Inhaltsverzeichnis

Sommer, Hängematte, Sonnenschein – und einfach mal nichts tun. Für die meisten Freelancer ist die Urlaubsplanung gerade am Anfang der Selbstständigkeit eine Herausforderung: Wie organisiert man seine Aufträge? Wie erklärt man den eigenen Urlaub den aktuellen Kunden? Und: Wie bleibe ich trotz einem Entspannungsurlaub finanziell liquide? All diesen Fragen gehen wir in diesem Artikel gemeinsam auf den Grund und finden heraus, wie auch du als Freelancer deinen Urlaub gestalten, finanzieren und ausgiebig genießen kannst.

Als Selbstständiger musst du, wie dir sicher schon aufgefallen ist, deine Zeiten strukturiert planen und optimal nutzen, um das Maximum aus deinen Leistungen herauszuholen. Deshalb sollte auch deine Urlaubsplanung gelingen – und nicht, wie so oft passiert, unter den Tisch fallen, weil du glaubst, du könntest ihn dir nicht erlauben. Das Gegenteil ist der Fall: Manchmal musst du dir eine Auszeit, auch an einem anderen Ort, gönnen, um deine Batterien wieder aufzuladen. Befassen wir uns daher vorerst mit der Frage:

Warum ist Urlaub auch oder gerade für Selbstständiger wichtig?

Nur ein ruhiger Geist leistet gute Arbeit. Und nur wer weiß, was er will, kann fokussiert in den Tag starten und überdurchschnittliche Leistungen bringen. Gerade Letzteres dürfte als Freelancer auch dein Ziel sein. Was solltest du also im Urlaub deine Zeit vertrödeln, wenn du doch diese Zeit über noch härter und länger arbeiten könntest, um schneller Fortschritte zu machen?

Die Antwort ist kurz wie einfach: Weil nicht nur harte Arbeit eine wichtige Phase deiner Tätigkeit ist, sondern innovative Ideen einen fast noch maßgeblicheren Faktor ausmachen. Wer nicht in der Lage ist, innovative Konzepte zu schnüren und seine Zielgruppe mit noch passenderen Leistungen zu überhäufen, wird auf lange Sicht keine großen Marktanteile gewinnen können. Egal, wie hart und pausenlos die eigene Arbeit auch sein mag.

Gute Beispiele hierzu finden sich zu Haufe. Nehmen wir etwa Bill Gates, der mit Microsoft sicher eines der erfolgreichsten Unternehmen aller Zeiten aufgebaut hat: Gates zieht sich regelmäßig, etwa eine Woche pro Halbjahr, in ein einsames Haus am See gelegen zurück, um nachzudenken. Auch das ist Pause, Erholung. Im Gepäck hat er dabei üblicherweise nichts weiter als Stift, Papier und Bücher.

Um seinen Geist zu resetten, neue Innovationen zu erdenken und seine Batterien wieder aufzuladen.

Natürlich musst du als Freelancer nicht mutterseelenallein an einen verborgenen See fahren und auf Knopfdruck innovativ denken. Oftmals ist ein gemeinsamer Urlaub mit der Familie eine ebenso gute Ablenkung vom beruflichen Alltag – und führt durch die gemeinsam verbrachte Zeit und neue Gedanken zu ganz neuen Wegen, die für deine Selbstständigkeit sinnvoll sein könnten.

Du siehst also: Urlaub ist wichtig. Für deinen Geist. Und im Nachhinein auch für dein Geschäft.

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Wie würdest du eigentlich Urlaub machen?

Nachdem wir uns das Beispiel “Bill Gates” angesehen haben, werfen wir einen Blick auf die Art und Weise deines Urlaubs: Bist du eher der Party-Urlauber, der Strandlieger, der Abenteurer oder der Entdecker?

Völlig egal, wie du deine freie Zeit verbringen möchtest: Skizziere dir deine Idealvorstellung. Wichtig ist dabei, deine elektronischen Geräte nicht als festen Bestandteil deines Urlaubs einzuplanen, etwa um “immer erreichbar” zu sein. Zu diesem Punkt kommen wir ohnehin später noch.

Damit du aber die nötige Energie aufbringen kannst, um deine Urlaubspläne nicht vor lauter schlechten Gewissens vor dir her zu schieben, solltest du dir bereits weit im Voraus klar machen, wohin es mit wem wie lang gehen soll: Welcher Ort reizt dich? Wo möchtest du wohnen? Was möchtest du erleben?

Skizziere deinen perfekten (Jahres-)Urlaub im Idealfall auch an einem Visionboard und kalkuliere schon einmal, was deine Reise kosten wird.

So entwickelst du eine konkrete, erstrebenswerte Reise, die dich anspornt. Hast du dieses Szenario einmal vor Augen, wird es dir später leichter fallen, die Priorität zu gegebener Zeit auf den Urlaub zu legen und dir eine Auszeit zu gönnen.

Schließlich hast du dir diese nach guter Arbeit redlich verdient.

Was unterscheidet die Planung von Freelancer zum Angestellten?

Als Freelancer bNist du auf dich allein gestellt, wenn es um deine Urlaubsplanung geht. Du selbst stehst in der Verantwortung, deinen Urlaub in einen betrieblich und persönlich passenden Zeitraum zu legen und trägst Sorge dafür, dass auch deine Kunden damit d’accord sind.

Konkret bedeutet das: Niemand nimmt dir die Entscheidung ab, ob dein Urlaub nun “genehmigt” wird, oder du unabkömmlich bist.

Damit markieren wir auch schon den entscheidenden Unterschied zwischen deiner Situation und der eines klassischen Arbeitnehmers: Der Arbeitnehmer bittet seinen Vorgesetzten um Urlaub, und Letzterer entscheidet, ob der Zeitpunkt günstig und akzeptabel ist. Falls ja, wird der Arbeitnehmer seine Reise antreten, sein Smartphone bedenkenlos ausschalten und seine freie Zeit ohne Fragen wie “Braucht mich mein Kunde wohl gerade?” verbringen können.

Damit du das auch kannst, musst du also einige Vorkehrungen treffen:

  • Deine öffentliche Wahrnehmung und Erreichbarkeit (Website, Marketing, Kundentelefonate, etc.) sollte im Idealfall weiterlaufen. Allerdings für einige Zeit ohne dich.
  • Die Finanzierung deines Urlaubs sollte keineswegs deine Liquidität schädigen oder eine Einkünfte stagnieren lassen.
  • Deine Kunden müssen klar und deutlich über deine Abwesenheit und etwaige andere Ansprechpartner informiert werden und sollten dem offen gegenüber stehen.
  • Du selbst musst deinen Urlaub so erholsam wie nur möglich organisieren und solltest Ablenkungen beruflicher Art vermeiden.

Organisation: Wie wird dein Urlaub wirklich entspannt?

Urlaub ist Urlaub ist Urlaub. Sollte dir nun der Spruch “Selbstständig heitß selbst und ständig” im Kopf herumschwirren, lass uns damit einmal aufräumen: Selbstständigkeit heißt keineswegs, dass du selbst ständig und ununterbrochen arbeiten musst. Zwar lässt die Begrifflichkeit leicht darauf schließen – das Gegenteil ist aber, im Extremfall, gemeint:

Selbstständig zu sein bedeutet, dass du selbst im Stande bist, für dich und deine Anliegen durch eine bestimmte Leistung zu sorgen. Du bist kein Arbeitnehmer eines Unternehmens, der sämtliche Arbeit nimmt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Zu Letzterem bist du selbst verantwortlich – und im Idealfall eben im Stande.

Dementsprechend solltest du deine Selbstständigkeit auch in Abwesenheit ruhig und gelassen beiseite legen können, um dich auf dich selbst zu konzentieren. Die folgenden Aspekte solltest du sicherstellen, damit du im Urlaub wirklich entspannen und nicht voller Anspannung auf der Liege liegst:

  1. Smartphone-Bann: Im Idealfall lässt du dein Smartphone zu Hause – oder begrenzt mindestens den Nutzungszeitraum auf eine halbe Stunde pro Tag. Nur ohne äußere Einflüsse kannst du wirklich abschalten und deine Gedanken befreien. Organisiere deine eingehenden Anrufe zuvor so, dass sie für dich entgegengenommen werden.
  2. Arbeitspause: Wenn du nicht gerade als digitaler Nomade verreisen möchtest, solltest du deine Arbeit zu Hause lassen. Gerade bei Urlaubszeiträumen von ein bis zwei Wochen kannst du gut darauf verzichten. Organisiere dir zur Not eine “Ghost-Vertretung”, die an deinen Aufträgen mitverdient (später mehr dazu).
  3. Bewusst genießen: Lasse deine Gedanken ruhig abschweifen und löse dich von deinem alltäglichen Gedankengut. Wir Menschen denken zur meisten Zeit des Tages dieselben Gedanken wie an den Vortagen. Wenn du also schon die Gelegenheit hast, andere Orte und Menschen kennenzulernen, lasse dich darauf ein. Alles Andere wäre herausgeschmissenes Geld.
  4. Neues probieren: Du bist ständig durch die Alpen gewandert, kennst aber die Mountainbike-Strecken nicht? Dann wird es allerhöchste Zeit, auch diese Variante einmal auszuprobieren. Was dieses Beispiel zeigen soll: Du solltest in deinen Auszeiten auch Neues und Fremdes ausprobieren. So schulst du dein Gehirn, sich auf Unbekanntes einzulassen und du bist zwangsläufig mit deinen Gedanken ganz woanders.

Hinzu kommen spannende Tätigkeiten wie Meditation, körperlicher Entschlackung und Co. Das Wichtigste aber ist: Habe Spaß! Und denke für diese vergleichsweise kurze Zeit einfach nur an dich und nicht an deine Selbstständigkeit. Schließlich sind das zwei Paar Schuhe: Du bist zwar selbstständig, aber deine Selbstständigkeit soll dich ernähren und dir die Dinge ermöglichen, die du erleben möchtest.

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Finanzen: Wie finanzierst du dich in Urlaubszeiten?

Jetzt aber Butter bei die Fische: Wie kannst du deine Tage in Abwesenheit finanzieren? Schließlich bekommst du weder Urlaubsgeld noch sponsert dir ein Kunde deine Reise – zumindest im Regelfall.

Im folgenden Part findest du einige Ideen, die praktikable Lösungen sind, um deinen Urlaub auch finanziell in sicheres Fahrwasser zu geleiten:

#1 Du verfügst über “Daueraufträge” bei einigen Kunden und kannst den Urlaub abstimmen.

Laufende Projekte sind, wenn es um deine Urlaubsplanung geht, Gold wert: Du verfügst damit über ein vertraglich gesichertes, regelmäßiges Einkommen und erarbeitest langfristig verschiedene Projekte. Dabei eine kurze Pause von ein bis zwei Wochen einzuschieben, dürfte weder ein Problem noch ein großes finanzielles Risiko sein:

Kommuniziere deinen Kunden, von wann bis wann du abwesend bist und liefere vor deiner Abreise die aktuellsten Entwicklungen und Arbeitsfortschritte ab.

Stimme selbstverständlich im Voraus so weit wie möglich ab, dass der von dir gewählte Zeitraum auch für deine Kunden weitgehend unproblematisch ist und richte im absoluten Zweifelsfall eine Durchwahl zu dir ein. Nur für den Fall, dass es wirklich einmal “brennen” sollte.

Deine Einnahmen durch diese Arbeiten laufen dementspreched wie gewohnt weiter, du riskierst keinerlei große Einbußen und kannst vollkommen abschalten.

#2: Du baust ein zweites passives Standbein auf.

Wenn du nicht in den Genuss langfristiger Kundenkooperation kommen solltest, ist auch das kein Problem: In diesem Fall baust du dir einfach ein passives Einkommen auf. Klingt simpel, oder?

Ist es theoretisch auch. Praktisch allerdings etwas anspruchsvoller. Dennoch kannst du über verschiedene Quellen eine Art “passives Einkommen” aufbauen.

Veröffentliche beispielsweise deiner Expertise entsprechende Online-Kurse und verkaufe diese an eine passende Zielgruppe. Wie das beispielsweise funktioniert, erfährst du in unserem großen “Dein passives Einkommen durch DigiStore24”-Kurs auf SimplyFree.

Alternativ kannst du ebenso leicht digitale Bücher publizieren und auf Amazon oder Apple iBooks veröffentlichen.

Der Vorteil bei diesen eLearning-Methoden beläuft sich übrigens nicht bloß auf mehr Cashflow: Du stellst so auch deine Expertise unter Beweis, erweiterst deine Reichweite und gewinnst womöglich neue Kunden, die deine Publikationen zu schätzen wissen und anschließend mit dir arbeiten möchten.

#3: Du organisierst eine passende Vertretung.

Der absolute Klassiker während deines Urlaubs ist natürlich eine Vertretung, die deine Aufträge weiterhin abarbeitet. Im Idealfall passiert das über einen im Stillen engagierten Freelancer, der wiederum für dich arbeitet.

So stapeln sich deine ausstehenden Aufträge nicht auf deinem Schreibtisch, sondern werden wie von Geisterhand abgearbeitet. Deinem Freelancer gewährst du in diesem Zeitraum entweder eine Beteiligung oder zahlst ein fixes Honorar, sodass der Auftrag für dich noch lohnenswert ist.

Achte hierbei allerdings darauf, dass …

  • dadurch keinerlei Kundenverträge (insbesondere mit Blick auf Stillschweigen gegenüber Dritten) gebrochen werden.
  • die Arbeitsmoral und Qualität deiner Vertretung stimmig ist.
  • deine Aushilfe keinen große Kundenkontakt in eigenem Namen pflegt. Sonst bestünde womöglich de Gefahr, dass du den Auftrag künftig an ihn/sie abtreten müsstest.
  • der finanziell Netto-Betrag, der für dich übrig bleibt, ausreichend hoch ist.

Wie “vertröstest” du deine Kunden in dieser Zeit?

Während deiner Abwesenheit solltest du deine Kunden natürlich ausreichend betreut wissen. Auch neue Anfragen dürfen trotz Abwesenheit keineswegs unbeantwortet bleiben – schließlich entginge dir sonst bares Geld. Was kannst du also tun, um deine (potentiellen) Kunden durch deinen Urlaub nicht zu verärgern?

#1: Du stellst eine klassische Vertretung ein.

Diesen Aspekt haben wir oben bereits besprochen. Bist du dazu gezwungen, deine aktuellen Aufträge weiterlaufen zu lassen, benötigst du eine Vertretung “im Stillen”. Passende Freelancer, die diese Aufgabe übernehmen können, findest du beispielsweise bei unserem Partner Freelance-Junior.

#2: Du nutzt eine virtuelle Assistenz

Damit du neue Auftragsanfragen, Kundenanrufe und Co. nicht ins Leere laufen lässt, bietet sich auch eine virtuelle Assistenz für deine Abwesenheit an. Diese kannst du ebenfalls über Freelance-Junior gewinnen, solltest sie aber natürlich mit den richtigen Aufgaben vertraut machen. Wichtige Tätigkeiten, die eine virtuelle Assistenz übernehmen sollte, sind:

  • Tägliche Annahme von Anrufen & Kommunikation mit Kunden
  • Täglicher Empfang und Beantwortung von E-Mails oder Chats
  • Tägliche Pflege deiner Marketing-Kanäle durch einen von dir erarbeiteten Plan

Hast du diese wichtigen Aspekte ins Leben gerufen, wird dein Urlaub schon viel leichter von der Hand gehen: Immerhin weißt du, dass dich jemand unterstützt, gebührend vertritt und deine Kunden versorgt. Ein tolles Ruhekissen, versprochen.

#3: Du informierst deine Kunden vorab und setzt auf E-Mail Autoresponder.

Neben all dem müssen deine Stamm- und gerade aktiven Kunden in der Regel über deine Urlaubspläne informiert sein. Laufende Projektgeber solltest du daher vorab informieren, andere Mail-Absender durch einen Autoresponder darüber informieren, dass du aktuell nicht erreichbar bist.

Kurz und knackig: Deine Abwesenheit ist kein Beinbruch. Durch die richtige Vorbereitung kannst du womöglich sogar neue Einkommensquellen erschließen und Kooperationspartner durch die richtige Wahl einer Vertretung finden.

Sonderfall “Arbeitnehmerähnliche Selbstständige”

Nachdem wir uns angesehen haben, wie du deinen Urlaub bestmöglich durchboxen und genießen kannst, gibt es noch einen Sonderfall, den wir kurz anreißen sollten: Arbeitnehmerähnliche Selbstständige.

Arbeitnehmerähnliche Selbstständige sind Dienstleister, die von einem Auftraggeber abhängig sind, allerdings nicht unter die Scheinselbstständigkeit fallen. Der Auftraggeber beschäftigt jenen Freelancer rentenversicherungspflichtig und gewährt ihm/ihr 24 Urlaubstage pro Jahr, an denen der Auftragnehmer weiterhin bezahlt wird.

Unter diesem Link kannst du dir die genaue Gesetzesdefinition eines “arbeitnehmerähnlichem Selbstständigen” einmal genauer ansehen.

Hast du derweil Bedenken, in eine Scheinselbstständigkeit herein zu rutschen, findest du in diesem Artikel alle relevanten Informationen zu diesem Thema.

Fazit

Urlaub als Freelancer ist ganz leicht – zumindest dann, wenn man will. Wichtig ist schlichtweg eine gelungene Kombination aus Erholung, Organisation und Finanzierung. Sorgst du einmal für den notwendigen Cashflow während deines Urlaubs, informierst deine Kunden in ausreichendem Maße und verpflichtest eine Vertretung, sollte nichts mehr schief gehen.

Und, hey: Wenn selbst Bill Gates sich ruhige, störungsfreie Auszeiten gönnt, kannst du das erst recht.

Jetzt bist du gefragt: Wie stehst du zu dieser Thematik? Wie organsisierst du deine Urlaubstage – und welche Prioritäten setzt du dabei? Ich freue mich auf deine Kommentare!

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