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Das gehört auf eine professionelle Freelancer-Website 

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Inhaltsverzeichnis

Eine eigene repräsentative Website gehört inzwischen zum Repertoire eines jeden Freelancers. Doch nach wie vor scheinen einige Selbstständige Probleme damit zu haben, ihre Website ausreichend ansprechend zu gestalten und passende Inhalte anbieten zu können. Aber warum ist das so – und wann ist auch deine eigene Website erst perfekt?

Deine Website hat für dich als Selbstständigen eine einzige Aufgabe: Sie repräsentiert dich im ausreichenden Maße, sodass deine Website-Besucher geneigt sind, bei dir “zu kaufen” bzw. dich zu beauftragen.

Dieser Weg von “Hallo, ich bin ein neuer Besucher” bis hin zu “Wunderbar, so gehen wir unser Projekt an” ist allerdings ein weiter. Welche Informationen, Seiten und Details auf deiner Website daher nicht fehlen sollten und in welcher Reihenfolge du deine Internetseite aufbaust, erfährst du in diesem Artikel.

Video

Wozu eigentlich eine Website?

Wie bereits angedeutet, soll deine Website Interessenten binden und zu zahlenden Kunden konvertieren. Damit das allerdings geschieht, muss deine digitale Präsenz einigen Maßstäben entsprechen und deinen Nutzer dort abholen, wo er oder sie gerade steht. Sorge also dafür, dass dein Internetauftritt …

  • vertrauensbildend ist: Durch die Darstellung deiner Persönlichkeit und nicht bloß eines schnellen Angebots, wirst du Vertrauen wecken können. Menschen lieben Menschen ist hier das Stichwort. Stelle dich daher einfach als der- oder diejenige da, der/die du bist. Wer Ecken und Kanten zeigt, bleibt im Kopf. Und ehrlich währt schließlich am längsten. Kann dir dein Besucher also vertrauen, geht’s weiter mit dem nächsten Punkt.
  • ausreichend Informationen bietet: Niemand kauft gern die Katze im Sack. Vielmehr möchte jeder Auftraggeber wissen, wie und woran du arbeitest. Stelle deine Dienstleistungen so detailliert und offen wie möglich dar, am besten sogar per Erklärvideo. Nur so kann ein potentieller Kunde eine fundierte Entscheidung über eine mögliche Zusammenarbeit treffen und hat von Beginn an ein gutes Gefühl.
  • hilfreiche Inhalte anbietet: Gerade als Dienstleister bist du fast schon dazu verpflichtet, deine Kompetenz unter Beweis zu stellen und zeitgleich anderen Menschen zu helfen. Daher ist ein Experten-Kanal zu deiner Dienstleistung eine hervorragende Idee, um die Komponente des Vertrauens noch einmal zu stärken – und währenddessen noch konkstruktive Hilfeleistungen anzubieten. Eröffne beispielsweise einen eigenen Blog auf deiner Homepage oder binde die Videos deines YouTube-Kanals ein. So steigerst du die Verweildauer pro Besucher auf der Website gewaltig und bleibst im Kopf deiner Interessenten.

Eine gelungene Website ist darüber hinaus insbesondere für digitale Nomaden der wohl wichtigste Akquise-Faktor: Jeder potentielle Kunde muss zumindest einmal über die entsprechende Freelancer-Website stolpern, um das Angebot zu erfassen und eine Kooperation fixieren zu können.

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Was sind die wichtigsten Bausteine deiner Website?

Wie aber bringst du all diese Komponenten in Einklang und wirst als jener vertrauenswürdige und kompetente Freelancer angesehen, der du bist? Die Lösung klingt simpel, muss allerdings geschickt umgesetzt werden: Du unterteilst deine Website in wenige Unterseiten:

  • Startseite
  • Über mich
  • Angebot
  • Kontakt
  • Blog / YouTube, …

Warum diese Einteilung? Ganz einfach: Durch einen solch simplen und zeitgleich logischen Seitenaufbau verfügst du pro Seite über ein klares Ziel:

  • Mit der Startseite holst du deinen Besucher ab und “überredest” ihn förmlich, einen Moment zu bleiben, sodass du ihn auf die …
  • “Über mich”-Seite bringst. Dort lernt er dich persönlich kennen und baut Vertrauen zu dir auf, woraufhin dein …
  • Angebot für ihn interessant wird und er auf die Angebots-Seite weitergeleitet wird. Womöglich möchte er jetzt schon …
  • Kontakt zu dir aufnehmen, weshalb diese Seite essentiell für dich ist. Achte nur auf eine DSGVO-Konformität, falls du ein Formular nutzen möchtest.
  • Sollte er noch nicht kontaktfreudig genug sein, leite ihn von der Angebotsseite zu deinem Blog weiter, auf dem du Artikel, Videos und Co. sammelst, die die wichtigsten Fragen in deinem Bereich klären und kleine Hilfestellungen anbieten.

Sehen wir uns einmal detailliert an, welche Inhalte nun auf welche Seite gehören:

Die Startseite

Deine Startseite ist das ultimative Lockmittel für deinen Internetauftritt. Beantworte deinem Kunden hier einfach die Frage: “Warum sollte ich hierbleiben und deine Website ansehen?” – und schon hältst du deinen Besucher auf der Seite.

Aber Vorsicht: Verfalle nicht zu schnell ins Plaudern über dich selbst. Headline, Subheadline und ein Button namens “Kennenlernen”, der du deiner “Über mich”-Seite führt sind völlig ausreichend.

Die “Über mich”-Seite

Hier geht’s dann schon eher ans Eingemachte. Präsentiere dich von deiner besten Seite aus – und zwar in sämtlichen medialen Formen: Ein kurzer Einleitungstext zu deiner Person, eine schriftliche Vita und ein Bild sind Pflicht.

Zusätzlich könntest du noch ein Video von dir selbst aufzeichnen, in dem du dich persönlich vorstellst, deine Dienstleistung umreißt und zum direkten Anruf aufrufst, um einander kennenzulernen.

Im Anschluss daran folgen deine Referenzen in den Formaten, die für deine Tätigkeit entscheidend sind: Nutze etwa Videos, wenn du als Videograf tätig bist, verlinke auf andere Blogtexte, die du verfasst hast, wenn du Texter bist. Ideen hast du selbst sicher genug, deine bisherigen Arbeiten darzustellen.

Solltest du noch keine Referenzen vorzeigen können, so arbeite an Phantasieprojekten, für die du zwar nicht bezahlt wirst. An denen man aber ableiten kann, wie gut du deine Sache machst.

Wichtig zu Ende dieser Seite: Ein Button, der zur Angebotsseite führt.

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Die Angebotsseite

Auf der Angebotsseite angekommen, präsentierst du deine Dienstleistungen. Arbeitest du nach Stundensatz, solltest du diesen nicht zwingend angeben.

Wenn du fixe Paketpreise anbietest – beispielsweise Kosten für eine Logogestaltung in der Größenordnung S, M oder XL – kannst du diese guten Gewissens nennen und mit einem Sternchen zwecks “individueller Absprache” versehen.

Bei Paketpreisen kannst du womöglich sogar einen Direktverkauf durch einen digitalen Zahlungsdienstleister wie DigiStore24 anbieten: So kann dein potentieller Kunde bereits die Zusammenarbeit bestätigen und sein Briefing bei dir abliefern. Alternativ fügst du jedem Angebot einen Button mit “Kontakt aufnehmen” hinzu, der zum Kontaktformular führt.

Die Kontaktseite

Auf der Kontaktseite angekommen, sollte neben deinem Kontaktformular und einer Adresse zwecks Erreichbarkeit nichts weiter aufgeführt sein. Lenke den Fokus deines Besuchers auf das Bearbeiten des Formulars.

Der Button “Anfrage absenden” beendet den Seitenbesuch in aller Regel, es sei denn, du verleitest deinen Besucher zu einem Klick auf den Blog.

Der Blog

Hier stellst du, wie bereits erwähnt, dein Wissen unter Beweis. Verfasse Artikel oder zeichne Videos und Audios auf, die deiner Zielgruppe bei der Bewältigung einer bestimmten Aufgabe helfen. So gelangst du in das “Relevant Set” deiner Interessenten und bist sicher der Erste, den sie anrufen, wenn Not am Mann ist.

Wichtig aus SEO-Sicht: Verlinke deine Artikel untereinander, sodass der Linkjuice besser fließen kann und Google dich besser rankt. Mehr dazu lernst du auch in unserem SEO-Kurs.

Womit solltest du deine Website gestalten?

Deine Website sollte von Beginn an auf professioneller Basis aufgebaut werden. Wähle daher einen Hoster wie WP-Webhosting und nutze WordPress als Basis für deine Internetpräsenz. Damit die Gestaltung deiner Seiten leichter vonstatten geht, kannst du einen Frontent-Editor wie Thrive Themes (ab einmalig 67 Dollar) installieren und deine Website ohne Programmierkenntnisse gestalten.

Wenn du Hilfe bei der Arbeit mit Thrive-Themes benötigen solltest, schau einmal in unserem Kurs “Professionelle Websites mit Thrive erstellen” vorbei und lerne von der Pike auf, wie’s geht.

Alternativ ist auch der Divi-Builder eine gute Variante, um deine Website auf WordPress-Basis aufzubauen. Auch dazu findest du hier eine Anleitung.

Fazit

Die eigene Website ist insbesondere heutzutage kein Hexenwerk mehr. Simple Softwares und Hosting-Möglichkeiten geben dir die Chance, deine eigene Internetpräsenz selbst aufzuziehen – ohne teure Agentur. Nutze dazu einfach die hier aufgeführten Tools und halte dich an die Seitenstruktur.

Bespielst du deine Website dann mit dem richtigen Traffic, beispielsweise aus sozialen Medien, kann nichts mehr schief gehen.

Hinterlasse mir außerdem deine Meinung: Wie baust du deine Website auf? Hast du Erfahrung mit den genannten Tools und der Vorgehensweise? Ich freue mich auf den Austausch mit dir!

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