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Die 4 größten Hürden, wenn du gründen möchtest 

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Inhaltsverzeichnis

Selbstständigkeit, Start-Ups und Freelancing sind in aller Munde. Doch wie gelingt der Start in die eigene Business-Karriere eigentlich? Welche Hürden musst du nehmen und wie meisterst du diese? Genau darüber sprechen wir in diesem Artikel, damit deine Gründung reibungslos verläuft.

Vielen Gründern erging es am Anfang nicht anders als dir, wenn du mit einigen persönlichen oder organisatorischen Aufgaben zu kämpfen hat. Wie heißt es so schön? Jeder hat sein Päckchen zu tragen! So eben auch hier: Der Eine verirrt sich im Marketing-Dschungel, der Nächste weiß nicht, bei welchem Amt er anfangen soll. Im Folgenden findest du die vier größten Hürden einmal strukturiert gelistet – inklusive Ideen zur Lösung.

“Ich weiß nicht, wie und wo ich mich anmelden muss.”

Die Gründung deines Business kann erst einmal verwirrend sein: Gerade im deutschsprachigen Raum warten so viele Formalitäten und Fallstricke – könnte man zumindest meinen. An sich ist es aber gerade als Freelancer recht simpel, wenn du offiziell starten möchtest:

Besuche das für dich zuständige Finanzamt und lasse dir einen Bogen zur steuerlichen Erfassung aushändigen. Diesen füllst du wahrheitsgemäß aus und wirst anschließend in Erfahrung bringen, ob du als Freiberufler gemeldet sein kannst oder ein Gewerbe anmelden musst.

Ist Letzteres der Fall, wird anschließend ein Gang zum Gewerbeamt fällig, wo du deine Tätigkeit ebenfalls anmeldest, sodass dir ein Gewerbeschein ausgestellt wird.

Benötigst du beim Ausfüllen des Bogens zur steuerlichen Erfassung Hilfe oder solltest du die gesamte Gründung mit professioneller Unterstützung angehen wollen, findest du in unserem Kurs “Rechtssicher Gründen für Selbstständige” eine zuverlässige Video-Anleitung von Dr. Ronald Kandelhard.

Hier geht’s zum Kurs mit Dr. Ronald Kandelhard

“Ich habe kein Startkapital, um zu starten.”

Ja, das liebe Geld: Jeder braucht es, doch nur die wenigsten haben für ihre Begriffe “genug” davon. Doch mal im Ernst: Gerade bei einer Gründung musst du einen ausreichenden Cashflow oder zumindest ein dickes Polster vorweisen können, um deine Existenz zu sichern und zeitgleich genügend Kapital aufbringen zu können, um deine Tätigkeit aufzubauen.

Erster Tipp für jeden angehenden Freelancer, der gerade starten möchte: Setze dein Kostenkonstrukt nicht zu hoch an. Es muss nicht immer die teuerste Hardware, das chicste Büro oder die neuesten Softwares sein, die dich täglich begleiten. Halte deine Einstiegskosten niedrig und versuche schnellstmöglich durch erste Kunden deinen Cashflow zu steigern. Nach und nach kannst du dann auf hochwertigere Technik, ein eigenes Büro oder ein Coworkingspace umsatteln.

Dennoch solltest du dir über ein paar Alternativen bewusst sein:

Der Gründerzuschuss

Der deutsche Staat bietet GründerInnen unter bestimmten Bedingungen einen Zuschuss an. So kannst du erste Anschaffungen finanzieren und musst nicht für jede Kleinigkeit dein Privatvermögen plündern. Ob du diesen Gründerzuschuss erhalten würdest, kannst du hier herausfinden.

Der Traum vom Crowdfunding

Crowdfunding eignet sich besonders für innovative als auch soziale Projekte. Sieh’ dir beispielsweise einmal die Website von Kickstarter an und finde heraus, ob auch dein anvisiertes Projekt eine Masse begeistern könnte. Klappt es, hast du in jedem Fall genügend Geld zusammen, um dein Projekt zu boosten.

Und ein Nebenjob?

Klassischerweise kannst du, ähnlich wie neben einem Studium, auch einen Nebenjob annehmen, damit du über die Runden kommst. Damit solltest du aber vorsichtig umgehen, da du hier deine Zeit gegen Geld tauschst – und das nicht im “guten Sinn” als Freelancer.

Besser wäre hier also ein Blick in den SimplyFree Job-Finder in unserem Mitgliederbereich, in dem du spannende Jobangebote für digital arbeitende Freelancer findest. Für viele TeilnehmerInnen war dies bereits ein toller Startschuss für eigene Aufträge.

“Ich habe keine Ahnung von BWL und dem Unternehmertum.”

Im allgemeinen Unternehmertum ist ein abgeschlossenes BWL-Studium sicher ein Vorteil, insbesondere langfristig. Für Freelancer allerdings keineswegs Pflicht oder unabdingbar. Im Gegenteil: Ein Großteil der erfolgreichsten Freelancer stolperte quasi per Learning-by-Doing in diese Thematiken herein und konnte sie “irgendwie meistern”.

Natürlich kann das nicht der richtige Anspruch sein – aber auch kein Grund, sich von der eigenen Selbstständigkeit abhalten zu lassen.

Daher solltest du dir im Optimalfall neben deiner Selbstständigkeit alle notwendigen Kenntnisse in Sachen BWL und Unternehmensführung aneignen.

Nicht zuletzt bieten wir daher auch zu diesem Thema spannende Kurse an, die dir in der Praxis weiterhelfen werden.

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“Ich weiß nicht, wie ich Kunden gewinnen kann.”

Potentielle Kunden für deine Dienstleistung gibt es wie Sand am Meer. Die Kunst dürfte nur sein, das richtige Sandkorn auszuwählen: Wie findest du deinen Wunschkunden eigentlich?

Schritt #1: Dein Kundenavatar

Bevor du jemanden als deinen Kunden bezeichnen kannst, solltest du wissen, wen du ansprechen und erreichen möchtest. Erstelle dir dazu einen klassischen Kundenavatar, gib ihm einen beispielhaften Namen und hinterlege alle relevanten Merkmale zu dieser Person. So kannst du dich bei jeder Marketing-Aktion fragen: “Würde mein Avatar hier ‘Ja‘ sagen?

Eine konkrete Anleitung zur Erarbeitung deiner Zielgruppe und eines solchen Avatars findest du in unserem Kurs “Die Definition deiner eigenen Zielgruppe”.

Schritt #2: Die Ansprache – online & offline

Im Zuge des Erarbeitens deines Avatars hast du selbstverständlich auch herausgefunden, auf welchen Kanälen du ihn/sie erreichst. Richte also deine Marketing-Aktivität auf diese Kanäle aus, lege die Grundlage in sozialen Netzen und plane deine Paid-Advertising Kampagnen. Auch offline kannst du entsprechende Messen besuchen und, wenn du der Typ dazu bist, die Kaltakquise per Telefon starten.

Konkrete Anleitungen zur Kundengewinnung und zu den genannten Maßnahmen findest du außerdem in unserem kostenfreien Lehrbuch:

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Schritt #3: Empfehlungen erwirken

Hast du einmal deine Kunden gewonnen, solltest du natürlich auch versuchen, diese zu halten und so viel wie nur möglich von deinen neuen Kontakten zu profitieren. Hake daher immer wieder nach, wenn es um Empfehlungen an Geschäftspartner deiner Kunden geht und bereite diese Anfragen sorgfältig vor.

Anders als viele Freelancer denken, muss dieser Prozess bereits vor Projektende beginnen, um eine Empfehlung zu erhalten. Konkrete Anleitungen dazu findest du ebenfalls im oben genannten Buch sowie in unserem umfangreichen Empfehlungsmarketing-Kurs.

Empfehlungen sind eine der lohnenswertesten Aktivitäten, die dir mit relativ geringem Einsatz neue Kunden verschaffen. Lege dich also ins Zeug und profitiere von den Kontakten, die du bereits knüpfen konntest. Schließlich weiß man ja nie, was sich so ergeben kann.

Fazit

Die größten Hürden beim Einstieg in die Selbstständigkeit sind also eher Papiertiger als wahre Bedrohungen. Das Wichtigste hierbei ist: Lass dich nicht abschrecken von der potentiell bedrohlichen Wirkung aller Anforderungen, die auf dich zukommen. Das Meiste ist einfacher, als du dir vorstellen könntest. Und mit der Hilfe von Profis wie Dr. Ronald Kandelhard in Sachen Gründung beispielsweise umso simpler.

Erzähl mir außerdem von dir: Wie verlief oder verläuft deine Gründung aktuell? Oder stehst du noch vor diesem Schritt und hast weitere Fragen? Dann ab damit in die Kommentare & wir kommen in den Austausch!

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