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Personal Branding – Worauf kommt es wirklich an? 

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Inhaltsverzeichnis

Wenn du klassisch als Freelancer startest oder bereits am Markt bist, wirst du dich zwangsläufig mit deiner Personal Brand befassen müssen. Einer Marke also, die nichts weiter widerspiegelt als: dich. Doch wie gelingt das? Und wie kommst du in die Position, die du deiner Zielgruppe gegenüber einnehmen möchtest?

Dazu sei erst einmal gesagt: Personal Branding meint nicht das einfache Erstellen eines Logos für dich und deine Selbstständigkeit. Personal Branding ist so viel mehr als das. Dabei spielen nicht nur Typografie und Logofarbe eine Rolle, sondern vielmehr die Werte, die du vertrittst. Denn genau durch Letztere gewinnst du die Kunden, mit denen du kooperieren möchtest.

Was ist eigentlich Personal Branding?

Wenn aber Personal Branding so viel mehr ist: Warum reicht es bei der Vielzahl aller Selbstständigen nicht über ein Logo und eine öffentliche Darstellung durch eine eigene Website hinaus?

Der Grund dahinter liegt wohl im Puls unserer Zeit: Viele, gerade junge, Gründer verspüren den Drang, etwas bereits jetzt Erfolgreiches darzustellen. So macht sich also kaum jemand Gedanken darüber, wofür er eigentlich steht. Sondern vielmehr darüber, wie er so erfolgreich und abgebrüht wie nur möglich wahrgenommen werden kann.

Ein wenig paradox, wenn man bedenkt, dass nur die Personal Brands wirklich nachhaltig erfolgreich funktionieren, die ein einmaliges und persönliches Wertesystem entwickelt haben und wissen, wofür sie tatsächlich einstehen.

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Der klassische Aufbau einer Marke

Dennoch gelten natürlich auch beim Personal Branding aus Marketingsicht dieselben Handgriffe, wie bei einer klassischen Brand (wie etwa Adidas, Nike, Apple und Co.): Du definierst deine Marke von innen nach außen.

Im folgenden Screenshot (aus unserem hauseigenen Kurs “Von A-Z: So wirst du als Selbstständiger zur Marke”) erkennst du die einzelnen Schichten einer Marke, die sich von innen nach außen entwickeln.

Mehr Details findest du unter: https://simplyfree.academy/inhalte/anleitung-von-a-bis-z-so-wirst-du-zur-marke/

Wenn du Interesse daran hast, deine Marke genau so zu entwickeln, wirf einen Blick auf diesen Kurs.

Gibt es nicht schon längst alles?

Bevor du aber loslegst und deine Marke definierst, stellt sich oftmals das Problem: “Das, was ich machen möchte, gibt es doch schon längst!”

Tja, blöd gelaufen. Könnte man zumindest meinen. Dabei sprechen wir doch von Personal Branding, um genau dieses Problem zu umgehen. Das Stichwort ist hier ganz klar: Personal!

Du persönlich bist das, was deine Marke und deine Dienstleistung ausmacht. Vielleicht gibt es schon zig Texter in deiner Region – aber womöglich schreibt niemand in deinem Stil. Vielleicht arbeitet niemand so gewissenhaft wie du. Vielleicht schreibt niemand mit so viel Humor wie du. Möglicherweise ist niemand so geschickt und sympathisch im Kundenumgang wie du.

Du siehst also: Selbst wenn es schon alles gäbe – du bist bislang noch nicht dabei. Und um dich ins Zentrum deiner Marke zu stellen, bedarf es eines wichtigen Schritts, bevor es an deinen Markenkern geht.

Schritt #1: Selbsterkenntnis

Wenn du also zu einer erfolgreichen Personal Brand aufsteigen möchtest, musst du dir selbst darüber bewusst sein, wer du eigentlich bist. Frage dich:

  • Welche Werte vertrete ich?
  • Welche Arbeitsmoral vertrete ich?
  • Welche Standpunkte habe ich mir in den letzten Jahren zu eigen gemacht?
  • Was schätzen Menschen an mir?
  • Welche Fehler und Macken habe ich?

Erst, wenn du dich selbst so gut kennst, kannst du deine Marke aufbauen. Und das Schöne ist: Daraus entwickelt sich Schritt für Schritt dein Selbstvertrauen: Du lernst, dir selbst zu vertrauen. In unserer Zeit absolut nicht selbstverständlich – aber umso wichtiger, wenn du mit deiner Marke in die Öffentlichkeit trittst.

Letzten Endes folgt aus all dem eine Selbstdefinition. Du kannst in einem Satz zusammenfassen, wofür du stehst und warum du tust, was du tust.

Wenn du das kannst, wird es Zeit für Schritt #2: Deinen Markenkern.

Schritt #2: Deinen Markenkern definieren

Auszug #2 aus “Von A-Z: So wirst du als Selbstständiger zur Marke”

Du bist nun gerüstet, kennst die Werte, die du vertrittst und möchtest diese in deine Selbstständigkeit einfließen lassen. Perfekt!

Formuliere jetzt also eine Mission und entwerfe eine Vision, wo die Reise für dich hingehen soll. Diese Mission solltest du möglichst langfristig verfolgen können. Sie dient dir quasi als roter Faden, solltest du dich einmal hinterfragen, weshalb du all das tust, das du tust.

Daraus besteht letzten Endes dein Markenkern. Du definierst den Charakter deines Markenauftritts.

Orientiere dich auch an dem Screenshot aus unserem Marken-Kurs und beantworte die Fragen möglichst detailliert.

Schritt #3: Deine Tonality definieren

Kennst du deinen Kern, musst du diese Werte kommunizieren. Du solltest dir quasi eine Art und Weise der Kommunikation zurechtlegen, die sich überall widerspiegelt: In Chats, Mails, Gesprächen, Texten und Videos. Weiche nicht von deinem Kommunikationsstil ab.

Nur so kannst du einen Widererkennungswert schaffen.

Die Tonality gilt natürlich auch für die optische Darstellung deiner Marke. Erst, wenn du deine Tonality kennst, kannst du dich an dein Logodesign begeben. Vorher? No Way!

Schritt #4: Dein Angebot neu definieren

Kennst du dich selbst, weißt du dich zu präsentieren und bist dir darüber klar, wie das gelingen soll, solltest du deine Angebote darauf anpassen. Individualisiere deine Pakete oder Einzelleistungen so, dass sie sich von deiner Konkurrenz abheben. Verleihe ihnen bestimmte Service-Pakete, wenn’s zu deinem Markenkern passt. Das Wichtigste hierbei: Individualisiere deine Leistungen so, dass dein Kunde weiß: “Aha, das ist wieder typisch Max Mustermann.”

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Kannst du diese Reaktion erzeugen, weißt du: Deine Personal Brand funktioniert einwandfrei.

Und dann …

Sitzen die Basics, begib dich an die Ausgestaltung deiner Marke: Definiere Corporate Design Elemente, konzeptioniere deine gesamte Corporate Identity und produziere Content wie am Fließband, mit dem du deinen Blog oder YouTube-Kanal ausstatten kannst. Letzterer Content ist insbesondere wichtig, um das Vertrauen in deine Kompetenz bei deiner Zielgruppe zu steigern, sodass diese über deine Website kauft.

Fazit

Eine Personal Brand ist kein Hexenwerk – so viel ist klar. Dennoch bedarf sie das, was wir Menschen am meisten schätzen: Ein klares Wertegerüst sowie viel Zeit und Liebe beim Aufbau.

Mache dir immer wieder bewusst: Es geht hier um deine Marke. Sie repräsentiert dich persönlich. Daher ist die Frage, wie du wahrgenommen werden möchtest, entscheidender als alles andere.

Deshalb auch die Frage an dich: Wie möchtest du wahrgenommen werden? Wie definierst du deine Selbstständigkeit als Freelancer? Und hast du bereits erste Erfahrung im Personal Branding machen können? Schreib’s in die Kommentare, sodass wir uns austauschen können!

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