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Digitaler Nomade werden — wie geht das? 

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Inhaltsverzeichnis

Der Traum von der Freiheit: Ungebunden, unabhängig, selbstbestimmt. Und das an den paradiesischsten Orten der ganzen Welt. Arbeit wird zur Nebensache oder bereitet so viel Freude, dass du selbst im Paradies gern zur Tat schreitest. Der Oberbegriff für diesen Lebensstil: Digitales Nomadentum.

Doch funktioniert all das wirklich – und kannst du deine gesamte Freelancer-Karriere auf das Reisen ausrichten und deine Arbeit mit links erledigen? In heutigen Zeiten stehen dir durch den technischen Fortschritt und die ständige Erreichbarkeit – Fluch und Segen zugleich – natürlich alle Türen offen.

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Du kannst deinen Berufsalltag so gestalten, wie du möchtest, und musst vorerst auf niemanden Rücksicht nehmen.

Heißt also: Wenn du gern als digitaler Nomade arbeiten und leben möchtest, dann mach’ das. Doch genau dieser Schritt gestaltet oftmals schwerer als gedacht.

Daher findest du innerhalb dieses Artikels die wohl wichtigsten Leitlinien, wenn es darum geht, Arbeiten und Reisen gekonnt zu verbinden. Völlig egal, ob du noch vor deiner Gründung oder mitten im Berufsleben stehst.

Status Quo: Wo stehst du jetzt?

Zuerst muss also eine Standortbestimmung her: Wo stehst du? Für wen arbeitest du? Wie steht es um deine finanziellen Vorkehrungen?

Primär unterscheiden wir hier unter jenen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, und etablierten Freelancern mit einigen Jahren Berufserfahrung. Finden wir also heraus, welche Maßnahmen du aus welcher Position heraus ergreifen solltest, um den Schritt ins Digitale Nomadentum erfolgreich zu bewältigen.

Frisch gestartet: Alles kann, nichts muss.

Als Einsteiger hast du natürlich einen Vorteil: Du kannst sofort mit dem Ziel “Digitales Nomadentum” in deine Selbstständigkeit starten und alles darauf ausrichten. Bestehende Kunden sollten nur jene werden, die keine persönliche Präsenz fordern und gegen Remote-Work nichts einzuwenden haben.

Deine Konten sollten bei einer Bank wie Kontist liegen, die dir das Business zumindest in Sachen Finanzen erleichtert und tolle Zusatzservices mitbringt.

Beginne außerdem gleich mit dem Aufbau deiner digitalen Präsenz: Social Media-Kanäle und eine professionelle Website sind hier die absolute Basis.

Zu beiden Themen findest du natürlich zahlreiche Kurse in unserer Akademie.

Hast du diese Grundlagen erfüllt, kannst du zum Abschnitt “Checkliste: Das solltest du sicherstellen” weiterscrollen und erfahren, worauf es von jetzt an en Detail ankommt.

Länger im Geschäft: Nichts geht mehr?

Bist du schon länger dabei und hast vornehmlich “vor Ort” mit einer gewissen Kundennähe und persönlicher Präsenz gearbeitet, erwartet dich selbstredend ein klein wenig mehr Aufwand, um dir die idealen Voraussetzungen als digitaler Nomade zu verschaffen.

Wichtig ist auch hier: Fokussiere dich bei der Kundengewinnung ab sofort auf Remote-Jobs. Diese findest du zum Beispiel im Job-Finder von SimplyFree. Bestehende Kunden kannst du natürlich so lang weiterbetreuen, bis du deinen Abflug planst.

Achte dabei darauf, dass du niemanden vor den Kopf stößt: Berichte offen von deinen Plänen und Gedanken und biete smarte Lösungen an, die aktuelle Betreuung künftig digital fortzuführen. So nimmst du gleich vertraute Bestandskunden mit in den neuen Lebensabschnitt.

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Checkliste: Das solltest du sicherstellen!

Kommen wir nun zu den wichtigsten Rahmenbedingungen, die du erfüllen solltest. Ein Leben auf Reisen kann enorm schön, erfüllend und aufregend sein. Aber eben nur dann, wenn du deine Selbstständigkeit und deine Finanzen im Griff hast. Folgende Aspekte solltest du dir daher einmal zu Herzen nehmen:

Ein digitales Geschäftsmodell führen

Ein digitales Geschäftsmodell als Freelancer ist das A und O. Betreue nur die Kunden, die dich vor Ort nicht unbedingt benötigen oder ihre Jobs gleich als “Remote-Jobs” anbieten.

Im Idealfall kannst du auch langfristige Kooperationen schnüren und mit einigen Kunden auf langfristiger Basis arbeiten. Eine Möglichkeit dazu wäre etwa die Arbeit als Social Media Manager für verschiedene Digitalplattformen. Wie das funktioniert lernst du beispielsweise in unserem Kurs “Deine eigene Social Media Agentur aufbauen”.

Egal aber, wozu du dich entscheidest: Sorge dafür, dass du niemals vor Ort erscheinen musst und die gesamte Zusammenarbeit digital erfolgen kann. Andernfalls kommst du in unpraktische Situationen, die dich im Worst Case zum Abbruch deiner Reise zwingen könnten.

Ein finanzielles Polster mitnehmen?

Deine Finanzen solltest du nicht unbedingt “auf Kante nähen”: Unterwegs braucht es oftmals einfach ein finanzielles Polster, da hier tendenziell mehr unvorhersehbare Ereignisse eintreten können, als am heimischen Schreibtisch.

Plane also etwa vier bis sechs Monatsgehälter als “Puffer” ein, die du auf einem eigenen Konto im Rücken hast.

Ein passives Standbein: Sicher ist sicher

Neben deiner Arbeit als Freelancer kann es unterwegs natürlich umso praktikabler sein, wenn du auch über einen passiven Einkommensstrom verfügst. Passende Ideen wären hierzu etwa:

  • Du verkaufst dein Wissen in Form von digitalen Kursen.
  • Du verkaufst dein Wissen in Form von digitalen Büchern auf Amazon oder Apple iBooks.
  • Du bietest Coachings in deinem Fachgebiet an.
  • Du betreibst Blogs oder einen YouTube-Channel und schaltest bei ausreichender Reichweite Werbung darauf.

Wichtig: Egal, wie dein passiver Einkommensstrom aussehen soll; sorge dafür, dass er zu deinem Hauptbusiness passt. So könnte es etwa passieren, dass jemand über das Ansehend deines Kurses deine Dienstleistung in Anspruch nimmt und zu einem langfristigen Kunden wird.

In unserem Kurs “Dein zweites finanzielles Standbein mit DigiStore24” lernst du zum Beispiel, wie der Verkauf von digitalen Produkten wie Büchern oder Kursen funktioniert.

Verknüpfe also dein aktives Business als Freelancer mit einem passiven Einkommensstrom, der auf dich aufmerksam macht und vereinzelt sogar Kunden generieren kann.

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Arbeitszeiten: Bring Ruhe in deinem Tagesablauf

So romantisch das Leben unterwegs auch sein kann: Wie ein “normaler Freelancer” auch, benötigst du klare Zeiten an deinem Tag, an denen du dich ungestört zurückziehen und arbeiten kannst.

Ich für meinen Teil halte es wie folgt: Zwei Stunden am Morgen, direkt nach dem Aufstehen samt Sport, sind für intensive Arbeit an wichtigen Projekten und Aufträgen reserviert. Ebenso gibt es anderthalb Stunden, die ich am Abend, kurz vor’m Abendessen, investiere, um mit Kunden und Kooperationspartnern zu kommunzieren und Projektfortschritte zu planen und zu besprechen.

Je nach dem, ob du eher ein Nachtschwärmer oder ein Frühaufsteher bist, kannst du dir deine Zeiten natürlich frei einplanen: Orientiere dich daran, wie viel Zeit du zu investieren bereit bist und sorge für einen passenden Stundensatz, wenn du nicht zu Fixpreisen verkaufst. Innerhalb unserer Akademie kannst du deinen perfekten Stundensatz übrigens durch einen professionellen Rechner herausfinden.

Für dich heißt all das also: Auch im Paradies fällt Arbeit an. Lasse dich nicht zu sehr von Kokosnüssen und Meeresrauschen ablenken und zieh’ dein Business durch. Nur dann bist du langfristig erfolgreich und kannst diesen Lebensstil beibehalten.

Die Wahl des richtigen Orts

Eine weitere wichtige Rolle spielt natürlich der Ort, an dem du arbeitest. Ein Bergdorf am Fuße des Mount Everest mag vielleicht unheimlich erholsam erscheinen und ist sicher eine Reise wert. Die Bedingungen für digitale Arbeit dürften allerdings nicht zwingend erfüllt sein.

Was du, gerade anfangs, als digitaler Nomade benötigst ist ein halbwegs günstiger und digital gut aufgestellter Ort, an dem du geringe Lebenshaltungskosten vorfindest und dennoch ungestört arbeiten kannst. In diesem Blogartikel findest du eine Top-5-Auswahl an Orten für digitale Nomaden in Europa, Amerika und im asiatischen Raum.

Egal, wo du aber arbeitest: Ein maßgeblicher Hebel könnte die Geo-Arbitrage für dich sein. Geo-Arbitrage meint in unserem Fall nichts anderes, als in einem günstigen Land (gut) zu leben und seine Einkünfte aus einem “teureren” Land wie beispielsweise Deutschland zu beziehen.

Der Effekt: Du kannst dem Land deines Kunden entsprechende Preise nehmen, aber zu erheblich günstigeren Preisen leben.

Genau dieser Effekt ist übrigens auch der Hintergrund dafür, warum so viele digitale Nomaden auf Bali, in Thailand oder Kambodscha leben: Die Lebenshaltungskosten sind gering, die eigenen Preise entsprechen dem deutschen Standard.

Langfristig denken: Auslandsfirmierung?

Bist du erst einmal gestartet und fühlst dich unterwegs wohl, wirst du dich irgendwann fragen: Warum zahle ich noch in Deutschland (o.ä.) meine Steuern, wenn ich doch faktisch gar nicht mehr vor Ort bin?

Genau diese Frage musst du für dich selbst beantworten: Möchtest du langfristig für die nächsten Jahre nur unterwegs sein und Deutschland maximal als Zwischenstopp nutzen? Dann solltest du deine Firmierung womöglich ins Ausland verlegen.

Passende Beispiele dazu sind etwa Zypern, Estland oder die Vereinigten Arabischen Emirate in Form von Dubai. In all diesen Staaten zahlst du erheblich weniger, wenn nicht sogar gar keine Steuern, als in Deutschland oder anderen europäischen Ländern.

Wie so eine Auslandsfirmierung abläuft und was dabei wichtig zu beachten ist, lernst du in Kürze auch in unserer Akademie.

Aber Vorsicht: Einmal im Ausland firmiert, ist die Rückkehr umso umständlicher. Sei dir also bereits im Voraus im Klaren darüber, ob der Weg als digitaler Nomade nur ein Zwischenschritt oder gar ein Test für dich ist – oder eben doch eine länger währende Lebenssituation.

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Fazit: Wie schwer ist der Start als digitaler Nomade?

Und, was denkst du: Bist du bereit, als digitaler Nomade zu starten? An sich ist der Start in ein ortsunabhängiges Leben und Arbeiten nicht allzu schwer, aber dafür umso aufwändiger. Aus eigener Erfahrung kann ich dir aber versichern: Wenn du einmal als digitaler Nomade in sicheres Fahrwasser kommst, ist es ein absolut beneidenswertes Leben.

Ich selbst habe drei Jahre lang ortsunabhängig gearbeitet und bin währenddessen um die Welt gereist – nicht zuletzt durch einen gesunden Mix aus langfristig betreuten Kunden auf der einen und passivem Einkommen auf der anderen Seite.

Schreib also deine Eindrücke einmal in die Kommentare: Wie stehst du zu diesem Thema? Hast du bereits Erfahrungen gesammelt? Und denkst du, diese Tipps können dir weiterhelfen?

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